Unterricht und mehr

Argumente für die Theresienschule

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Immer mehr Eltern suchen Alternativen zu Schulen, an denen Gewaltbereitschaft wächst, staatliche Einsparungen herrschen, Lehrkräfte überfordert sind, vor Drogenkonsum resigniert wird und gestraffte Lehrpläne die Kinder einem viel zu hohem Leistungsdruck aussetzen.

Dabei gibt es Schulen, in denen die Kinder als Menschen wahrgenommen und gefördert werden, in denen sie sicher sind und auch Toleranz, Verantwortung und soziales Verhalten lernen. Die Freien Katholischen Schulen gehören dazu - die Erzb. Theresienschule auch.

Durch Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen wie etwa 8-stufiges Gymnasium vermitteln viele staatliche Schulen heute kaum mehr als das Lehrplanwissen. Dem gegenüber steht jedoch das Bedürfnis der häufig beruflich stark eingebundenen Eltern, dass Kindern und Jugendlichen neben dem Unterrichtsstoff auch echte Werte vermittelt werden und sie zu optimal ausgebildeten, weltoffenen und verantwortungsvollen Menschen erzogen werden.

Diese Anforderungen greifen heute besonders katholische Schulen in freier Trägerschaft auf, deren Bildungs- und Erziehungskonzept tief in christlicher Tradition verwurzelt ist und die ihren Schwerpunkt auf die ganzheitliche Erziehung der Schüler legen.

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Die Erzbischöflichen Schulen erheben kein Schulgeld!

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